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09.10.2013

Rücklauf bei Neuzulassungen von Personenkraftwagen

Rücklauf bei Neuzulassungen von Personenkraftwagen (NL/9457328712) Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten im Jahr 2012 sind die Neuzulassungen bei Personenkraftwagen (Pkw) im Schnitt um 8,1 Prozent gesunken. Der gewerbliche Bereich ist dabei um 7,4 Prozent gesunken und der private Bereich sogar um ganze 9 Prozent.

Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten im Jahr 2012 sind die Neuzulassungen bei Personenkraftwagen (Pkw) im Schnitt um 8,1 Prozent gesunken. Der gewerbliche Bereich ist dabei um 7,4 Prozent gesunken und der private Bereich sogar um ganze 9 Prozent.

Diese Zahlen spiegeln sich auch in den einzelnden Segmenten wieder. Legenglich die Minis, SUVs und Wohnmobile verzeichneten eine Zunahme bei der Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Einige Marken haben bei den Zulassungen sogar einen fast zweistelligen Prozentualen Rückgang gezeigt. Nur die Elektrofahrzeuge konnten im Vergleich zu den Verbrennungsmaschinen (Benzin, Diesel) 2013 deutlich zulegen. Mit einem Plus von fast 70 Prozent zeigen sie doch einen deutlichen Trend. Aber noch deckt ihr Anteil bei den Neuzulassungen nur kapp 0,2 Prozent ab. Auch die Erdgasfahrzeuge und die Hybriden konnte deutliche Steigerungen bei den Zulassungen vermelden. Die Sattelzugmaschinen habe sogar einen Rückgang bei den Anmeldungen von gut 18 Prozent. Auch die Krafträder konnten mit einem Rückgang von 4,2 Prozent nicht zulegen. Die Branche setzt weniger ab.

Die Gesamtanzahl Neuzugelassender Fahrzeuge liegt in den ersten sechs Monaten bei 1502630 Pkws. Der Gebrauchtmakt verzeichnete entsprechend ein Plus von 2,4 Prozent. Nicht gewaltig aber doch ein deutlicher Sprung.

Aber dies ist kein rein deutsches Problem. Mit der Ausnahme von Großbritannien sanken die Neuanmeldungen in ganz Europa im Jahr 2013. Vermutlich werden 2013 knapp zwei bis drei Millionen Fahrzeuge weniger verkauft werden als 2012. Besonders die Italienischen und französischen Hersteller und Zulieferer laufen damit unter ihren Produktionskapazitäten und sind lange nicht ausgelastet. Die deutsche Automobilindustrie sei dagegen in anderen Erdteilen deutlich erfolgreicher vertreten und kann daher eine recht gesunde Auslastung verzeichnen. Das freut die Arbeitnehmer.



Fachleute sind sich einig das die alternativen Technologien weiter voran getrieben werden müssen. Elektro, Gas und Hybrid müssen weiter nach vorne gebracht werden. Der Verbrennungsmotor wird zwar an Effektivität noch um 20 Prozent zulegen in den kommenden 10 Jahren, aber die Menschen haben langsam keine Lust mehr sich den hohen Benzinpreisen zu opfern. Die Entwicklung besonders bei Elektromotoren allerdings ist ein Wettrennen was gerade erst beginnt und vermutlich erst in 10 Jahren deutliche Auswirkungen bei den Neuzulassungen haben wird. Es sei den die Benzinpreise verdreifachen sich in den nächsten 5 Jahren. Dann stehen uns noch härtere Zeiten im Automobilmarkt bevor.




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