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09.11.2012

DTC mit individuellen Logistiklösungen für die metallverarbeitende Industrie

- Angebotspalette wird deutlich ausgebaut
- Spezialequipment für eine Million Euro angeschafft
- Ladeeinheiten basieren teilweise auf Eigenentwicklungen
Nürnberg, 08.11.2012 – Ob Versorgung oder Entsorgung: Der rationelle Umgang mit Messing oder anderen NE-Metallen gewinnt angesichts steigender Rohstoffpreise immer mehr an Bedeutung. Dennoch lässt die Industrie vor allem beim Recycling von Produktionsresten wirtschaftliches Potential liegen. Die Deutsche Transport-Compagnie GmbH & Co. KG (DTC) baut deswegen ihr Angebot für die metallverarbeitende Industrie weiter aus. Bis Ende des Jahres wird der Transport- und Logistikdienstleister mit Hauptsitz in Nürnberg eine Million Euro in Spezialequipment für die metallverarbeitende Industrie investiert haben. Dies gab das Unternehmen im Nachgang der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover bekannt. Ziel ist es, über alle Geschäftsbereiche hinweg individuelle Transportlösungen anbieten zu können.

„Die Menge der Metallreste variiert je nach Größe und Spezialisierung des Produktionsbetriebes. Entsprechend bedarfsgerecht muss die Logistik für Zwischenlagerung, Abtransport und Verwertung der Rohstoffe sein“, sagt Manfred Heuer, Geschäftsführer der DTC. Um den individuellen Anforderungen der Unternehmen gerecht zu werden, habe die DTC eine Reihe von Eigenentwicklungen auf den Weg gebracht. Darunter sind beispielsweise Abroll-Ladeböden mit unterschiedlich hohen Bordwänden, die von allen Seiten be- und entladen werden können. Ebenso gibt es spezielle Eisen- und Stahlboxen, die den Kunden als Zwischenlager zur Verfügung gestellt werden.


Spezielle Abroll-Ladeböden für Beschaffungs- und Entsorgungslogistik

Für die Anforderungen der Metallindustrie wurden spezielle Ladeböden entwickelt. Die Prototypen wurden in einer mehrmonatigen Testphase erprobt. Für Thomas Heger, der die Entwicklung der Ladeböden feder-führend geleitet hat, ein notwendiger Schritt zum Ausbau individueller Logistiklösungen: „Bevor wir mit unseren Eigenentwicklungen in die Serienfertigung gegangen sind, wollten wir wissen, ob diese auch im Alltag den Anforderungen unserer Kunden standhalten.“ Neben der Entsorgung von Schüttgütern, wie Metallspänen, Ruß oder Asche werden die Ladeböden auch für die Versorgungslogistik für Halbzeuge eingesetzt. Dies können Rohre und Stangen aus Messing, aber auch plattierte Bänder und Drähte sein. Die Nutzlast der Ladeböden, die über Hakenabrollkipper auf- und abgeladen werden, wurde dank konsequentem Leichtbau optimiert und liegt pro Lkw-Ladung mit zwei Ladeböden bei 21 Tonnen.



„Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie profitieren somit sowohl bei der Materialbeschaffung als auch bei dessen Entsorgung von unseren individuellen Transportlösungen“, sagt Heuer und betont die paarigen Ladungsverkehre seines Unternehmens, die daraus entstehen. Diese würden nicht nur Leerkilometer reduzieren, sondern auch die Transportkosten der Verlader senken. Metallverarbeitende Kunden können zudem das weit verzweigte Transportnetz der DTC in Deutschland und Europa nutzen. Für Heuer ein klarer Wettbewerbsvorteil: „Mit unseren täglichen Linien- und Hub-Verkehren garantieren wir eine flächendeckende Versorgung.“

Bildmaterial zur Pressemitteilung: http://pressefotos.sputnik-agentur.de/album/c432fx

Weitere Informationen unter: www.dtc.de




Firma: DTC

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Stadt: Nürnberg
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