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27.08.2012

Wie hoch wäre Ihre Ersparnis, wenn Sie Ihre Treibstoffkosten um 2 Prozent senken könnten?

Hohe Treibstoffkosten bereiten Reedern und Charterern nicht nur schwere Kopfschmerzen, sie stellen auch die größte Bedrohung für ihre Profitabilität dar. Gäbe es einen Zauberstab, der die Treibstoffkosten Ihres Schiffes oder Ihrer Flotte um 2 Prozent senken könnte, würden Sie ihn vermutlich sofort schwenken! Nun gibt es diesen Zauberstab, nur in anderer Form. Hamburg / Glinde, 27. August 2012 - Der Zauberstab ist ein neues Produkt von Alfa Laval ( www.alfalaval.de ), genannt PureDry, ein innovativer Hochgeschwindigkeits-Separator mit der Fähigkeit, wiederverwendbaren Treibstoff aus Ölschlamm zu gewinnen. Mit seinem völlig unkonventionellen Design ist der Separator in der Lage, den Schweröl-Anteil im Schlammtank zu recyceln, so dass am Ende nur Feststoffe überbleiben, die als trockener Abfall angelandet werden können. Der Separator beinhaltet auch, was das Unternehmen als "Feststoff-Entfernungs-Twist" bezeichnet. Alfa Laval betrachtet die Altöl-Wiederverwertung als bahnbrechende Innovation, die der Schifffahrt große Einsparungen bei den Energiekosten bringen wird.

Auf der internationalen Fachmesse SMM, der Leitmesse der maritimen Industrie, präsentiert Alfa Laval diese und andere innovative Lösungen für Herausforderungen in der Schifffahrt. Besucher sind herzlich dazu eingeladen, den Unternehmensstand 228 in Halle A1 in Hamburg vom 4. bis zum 7. September zu besuchen. Nur für Medienvertreter findet am 5. September von 10:00 bis 12:30 Uhr die Alfa Laval Pressekonferenz "The big issues" in Halle A2.1 statt. Alle Informationen zur SMM 2012 finden Sie auf www.alfalaval.com/smm2012

Dadurch, dass das Bunkeröl wegen der steigenden Ölpreise heute bereits rund 60 Prozent der Schiffsbetriebskosten ausmacht, stehen neue Kraftstoffstrategien und Möglichkeiten, die Energiekosten zu senken, derzeit bei allen Reedern und Charterern ganz vorne auf der Tagesordnung. Verschärfend kommen noch zunehmend strengere Emissionsrichtlinien hinzu. Um die Energiekosten zu senken, sind Reeder nicht nur gezwungen, sich mit technischen Maßnahmen wie etwa Abgasreinigung auseinanderzusetzen, sondern auch damit, die Fahrgeschwindigkeit zu verringern oder Ziele aus den Fahrtrouten zu streichen.



Allerdings ist es jetzt zulässig, Altöl wiederzuverwenden. Laut Alfa Laval gibt es erstmalig ein technisch und wirtschaftlich effizientes Verfahren zur Wiedergewinnung von Treibstoff aus Ölschlamm. Mit der sogenannten "Waste Fuel Recovery" (WFR) können direkte Ersparnisse in Höhe von bis zu 2 Prozent der Energiekosten mit einer Investition erreicht werden, die sich von selbst rechnet und bereits im ersten Jahr Gewinne erzielt. Klingt zu gut, um wahr zu sein?

Wie funktioniert Alfa Laval Waste Fuel Recovery?

Das Altöl stammt aus Ablagerungen und Entleerungen des Tagestanks, aus Leckagen, Filtern und Separatoren und wird heutzutage im Schlammtank gesammelt und anschließend an Land entsorgt oder verbrannt.

Das WFR-Konzept von Alfa Laval beinhaltet die Installation von zwei Altöltanks, jeweils einen für Schmieröl ("Lube Oil", LO) und Heizöl ("Fuel Oil", FO). Einige Schiffe verfügen bereits ohnehin über diese Anordnung. Obwohl für die meisten Betrachter Schlammtanks nur schwarzes Öl zu enthalten scheinen, handelt es sich eigentlich um Wasser, das mit Öl verunreinigt ist - und von dem 20 bis 30 Prozent als Energie in Form von Heizöl wiedergewonnen werden können. Der Rest besteht zu 70 bis 80 Prozent aus verschmutztem Wasser und circa einem Prozent Schwebstoffen, die sich am Boden sammeln.

Wiederverwendbares Heizöl gelangt zurück in den Bunkertank

Von Alfa Laval als die erste wirklich erfolgreiche Technologie zur Behandlung von Altöl bezeichnet, gewinnt der PureDry Separator das Heizöl aus dem öligen Wasser des Dieselölschlammtanks und führt es anschließend dem Bunkertank zur Wiederverwendung zu. Für die Reeder bedeutet dies im Ergebnis eine Reduktion im Gesamtvolumen von bis zu 2 Prozent des Treibstoffs und eine entsprechende Verringerung der Treibstoffrechnung des Schiffes.

Bei dem neuen Verfahren wird das Volumen von Altöl um 99 Prozent verringert. Typischerweise entstehen pro Tag rund 5 bis 15 Kilogramm Feststoffe, die als trockener Abfall angelandet werden können. Entsorgt werden kann dieser Abfall in gleicher Weise wie etwa ölige Lappen oder benutzte Filtereinsätze. Es gibt keine Öl-Verluste und es wird kein zusätzlicher Abfall erzeugt. Das abgetrennte Wasser, nun mit einem minimalen Ölgehalt von weniger als 1.000 ppm, kann in das Abwassersystem geleitet werden.

Gewinne bereits innerhalb des ersten Jahres

Pauli Kujala, Senior Business Manager, Oily Waste Treatment Systems, Alfa Laval Marine & Diesel Equipment: "Ein großes Container- oder Kreuzfahrtschiff, das 52 Wochen pro Jahr auf See ist, verbrennt in der Regel 1.000 Tonnen Treibstoff pro Woche. Mit der Rückgewinnung durch PureDry von Treibstoffen, die ansonsten als Abfall behandelt werden müssten, kann die Tankrechnung um bis zu 2 Prozent gesenkt werden, was sich bei den heutigen Bunker-Preisen auf mindestens 500.000 USD pro Jahr beläuft!"

Alfa Laval Berechnungen zeigen, dass sich die Nachrüstung mit dem PureDry-System und den zwei separaten FO- und LO-Tanks schon innerhalb des ersten Jahres amortisiert. Bei einem Neubau dürfte der Gewinn sogar noch höher sein, da sich in diesem Fall die Kapitalkosten nahezu auf das PureDry-System beschränken.

Zusätzlich zu den Einsparungen bei der Treibstoffrechnung werden die Kosten gespart, die ansonsten für die Verbrennung oder Anlandung des Altöls anfallen würden. Im Fall von Neubauten kommt noch hinzu, dass das Volumen des Schlammtanks halbiert wird, was wertvollen Platz spart.

Um das Volumen und die Entsorgungskosten des Schmierölschlamms zu verringern, kann eine zweite PureDry-Anlage installiert werden. Falls in der ersten PureDry-Anlage noch freie, ungenutzte Kapazitäten zur Verfügung stehen, kann diese auch zur Behandlung des Schmierölschlamms eingesetzt werden.

Das Problem mit vollen Schlammtanks wird beseitigt

PureDry löst außerdem Kapazitätsprobleme beim Schlammtank. Statt den Ölschlamm für regelmäßige Verbrennung oder die Abgabe an Land zu speichern, wird es einfach direkt an Ort und Stelle aufbereitet. Wenn der Ölabscheider (OWS) nicht voll funktionsfähig ist, kommt es zu einer Rezirkulation des Bilgenwassers, was die Füllmenge des Bilgenwassertanks sehr schnell ansteigen lässt. Wenn dieser voll ist, wird das Bilgenwasser in der Regel zum Schlammtank gepumpt. Spätestens, wenn dieser Tank ebenfalls voll ist, hat das Schiff ein Problem. Da der Wasseranteil bei bis zu 80 Prozent liegt, muss teurer Dieselkraftstoff hinzuzufügt werden, damit der Ölschlamm überhaupt verbrannt werden kann.

Verschärfend kommt noch hinzu, dass es in solchen Situationen häufig zu Umweltverstößen kommt. Ein Problem, das ebenfalls durch das Ölschlammaufbereitungskonzept von Alfa Laval gelöst wird.

Die Entsorgung von Ölschlamm kann teuer sein

Heutzutage verursacht die Entsorgung von Ölschlamm vielfältige Probleme. In einigen Häfen stellt sich die Situation besonders schwierig dar. Zum Beispiel ist Kalifornien nicht bereit, Ölschlamm zu behandeln. Wenn der Ölschlamm hier angelandet wird, muss dieser erst mit Tankwagen zu einem benachbarten Staat zur Entsorgung transportiert werden. Die dadurch entstehenden Mehrkosten muss dann natürlich der Reeder tragen.

An einigen Orten ist es zumindest möglich, den Ölschlamm zu verkaufen. Der Preis liegt - in Abhängigkeit vom Wasseranteil - ungefähr bei 110 USD. Aber selbst in diesem Fall bekommen die Reeder letztlich lediglich Abschlagszahlungen für Öl, das sie einst zum vollen Preis gekauft haben. Tatsächlich verkaufen sie das wertvolle Öl mit hohen Rabatten an jemand anderes, statt es selbst wieder zu nutzen.

Die Durchflussmenge wird gemessen und aufgezeichnet
Das PureDry-System verfügt in der elektronischen EPC 60-Steuerung über eine exakte Durchflussmessung. Der Zulauf wird genau überwacht. Sowohl das zurückgewonnene Öl, als auch der Wasserausstoß werden exakt gemessen. Ein Sensor meldet, wenn der Feststoffbehälter voll ist. Dies alles wird für die Vorlage bei den Behörden - beispielweise bei Hafenkontrollen - digital aufgezeichnet. Auch nach dem Recycling kann der Verbleib von allen ölhaltigen Abfällen in den ORB-Aufzeichnungen dargelegt werden, da der Aufbereitungsprozess lückenlos protokolliert wird.

Wurde in der Vergangenheit schon Ölschlamm zur Wiederverwertung aufbereitet? Ja, aber nur zu einem gewissen Grad. In Relation zur Menge des gewonnenen Treibstoffs waren die Anlagen nicht nur sehr teuer im Betrieb, sie haben auch deutlich mehr Abfall erzeugt. Den Reedern und Charterern kam die Bedienung zu mühsam und schwierig vor. Viele der derzeit installierten Anlagen funktionieren nicht zu ihrer Zufriedenheit.

Erschwerend kam hinzu, dass die Wiedergewinnung von Treibstoff in der Vergangenheit mit Unstimmigkeiten im Öltagebuch einherging. Die Behörden nahmen es dem Schiff häufig schlicht nicht ab, das Öl wiederverwertet zu haben, und gingen stattdessen von Umweltverstößen aus.

Veränderte MARPOL-Regularien

Nach der MARPOL-Bestimmung MEPC.1/Circ.642 ist es heute erlaubt, den Schwerölanteil des Altöls für die Wiederverwertung in Dieselmotoren aufzubereiten ("Regeneration of oil residue should be an approved means of disposal of oil residue according to the supplement to the IOPP Certificate").

Diese Änderung in den Regularien, die bereits 2008 vollzogen wurde, war eine der treibenden Kräfte für die Entwicklung des PureDry- und WFR-Konzepts bei Alfa Laval. Eine andere treibende Kraft war die Marpol Anlage VI (Luftverschmutzung). Diese verbietet die Verbrennung von ölhaltigen Abfällen in ECA-Gebiete, weshalb immer weniger Reeder Verbrennungsanlagen installieren und immer größere Altöltanks benötigt werden.

Immer bessere Ölseparatoren

Den ersten Zentrifugalseparator im maritimen Bereich hat Alfa Laval in den 20er Jahren des vergangen Jahrhunderts zur Reinigung von Mineralölen eingeführt. Er bestand aus einem Tellersatz, der sich innerhalb einer Vollwandtrommel befand. Die Reinigung erforderte ein Öffnen der Maschine und das manuelle Entfernen der abgetrennten Feststoffe.

Mit dem Aufkommen der selbstreinigenden Konstruktionen in den 50er Jahren haben sich die Mineralöl-Separatoren im maritimen Bereich stetig verbessert. Moderne Separatoren leiten den Feststoff automatisch über eine Öffnung an der äußeren Trommelwand ab. Im Inneren der Trommel sorgt ein wasserbetriebener hydraulischer Mechanismus durch regelmäßiges Öffnen und Schließen dafür, dass die Feststoffe mit hohem Tempo losgelöst werden. Dies beinhaltet den Einsatz von hochpräzisen, beweglichen Teilen, die regelmäßige Wartung und Instandhaltung erforderlich machen.

Die PureDry "Devolution"

Die neue PureDry-Generation stellt einen Paradigmenwechsel in der Konstruktion der Feststoffableitung von Hochgeschwindigkeitsseparatoren dar. Mit PureDry gehören die Öffnung in der Trommel und das sensible Hydrauliksystem, das bisher zur Feststoffableitung benötigt wurde, der Vergangenheit an.

Und hier kommt der "Twist", auf den sich Alfa Laval bezieht, ins Spiel. Ein patentiertes, spiralförmiges Gerät namens XCavator transportiert trockene Feststoffe an den Boden der Maschine, von wo sie in einen Behälter unterhalb der Maschine entlassen werden. Dadurch gibt es nur zwei bewegliche bzw. rotierende Teile - der Separatoren-Einsatz inklusive XCavator und die äußere Trommelhülle. Sie bewegen sich zwar in dieselbe Richtung, aber mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, wodurch die Feststoffe aus der Maschine getragen werden.

"Es ist eine Art Devolution", sagt Pauli Kujala. "Wir haben die Einfachheit der alten Vollmantel-Separatoren wiederentdeckt, nur dass die Maschine jetzt nicht geöffnet werden muss, um den Feststoff manuell zu entfernen."

Warum Alfa Laval PureDry?

Der Kern des PureDry-Konzeptes und der Gedanke hinter der Wahl des Namens ist, dass kein Wasser hinzugefügt wird. Die neue Konstruktion beseitigt die Notwendigkeit, Wasser beim Feststoffablass zu verwenden. Außerdem wird auch kein Wasser für konventionelle hydraulisch gesteuerte Ablassmechanismen benötigt. Die Feststoffe werden, wie beschrieben, in trockener Form entladen.

Alfa Laval ist davon überzeugt, dass PureDry das Potenzial hat, die Sicht der Seeleute auf Zentrifugalseparatoren, die bisher als äußerst anspruchsvolle Ausrüstungsgegenstände mit hohem Wartungsaufwand wahrgenommen wurden, grundlegend zu ändern. PureDry kommt ohne die herkömmlichen Wartungsaufgaben aus, das Design ist so simpel, dass die Bedienung so einfach ist wie bei einer Kreiselpumpe - und es sind keine manuellen Eingriffe mehr nötig.

"Maintenance and Service by Exchange"

Der innovative Ansatz von PureDry endet aber nicht mit der Konstruktion der Maschine. Alfa Laval hat ein innovatives, modular aufgebautes Wartungskonzept namens Maintenance and Service by Exchange (MSE) entwickelt.

PureDry wird mit einem Exchange-Kit geliefert, das einen neuen Separatoren-Einsatz (Rotor und Tellersatz), einen neuen XCavator und ein Verbrauchsmaterial-Kit beinhaltet. Nach einem Jahr ersetzt die Crew einfach den Separatoren-Einsatz und den XCavator, was so einfach ist wie der Austausch eines Filtereinsatzes. Die verwendeten Teile gehen an das nächstgelegene Alfa Laval Service Center zurück, und das Schiff bestellt ein neues Exchange-Kit.

"Der Kunde muss nicht die Anschaffung neuer Teile bezahlen - wir liefern das Kit zu einem Austauschpreis", betont Pauli Kujala, "und der PureDry-Separator bleibt unter ständiger Gewährleistung. Dies ist praktisch alles, was getan werden muss, um die Geräte in gutem Betriebszustand zu halten. Das Ziel ist, dem Kunden ein planbares Budget mit festen Betriebskosten zu bieten."

Zur vollen Betriebssicherheit ist PureDry mit einem fortschrittlichen integrierten Condition-Monitoring-System (CMS) ausgerüstet, das durch das EPC 60 Steuergerät Temperatur und Vibration ausliest. Das System kann dem Team eine frühe Warnung geben, falls die Betriebsbedingungen plötzlich von den Spezifikationen abweichen - oder die Anlage sogar selbstständig herunterfahren. Handlungen können danach auf Basis der Empfehlungen des CBM-Systems vorgenommen werden - wie etwa den Cleaning-in-Place (CIP)-Prozess zu starten oder Komponenten mithilfe des Exchange-Kits auszutauschen.

Integriertes Altöl- und Bilgenwasser-System

Zusammen bilden PureDry und Alfa Laval PureBilge Bilgenwasser-Separatoren ein integriertes Altöl- und Bilgenwasser-Handling-System. Es recycelt Dieselöl, das in den Treibstofftank zurückgeführt wird, behandelt Schmierölschlamm, um das Volumen zu reduzieren, reinigt das Bilgenwasser auf 0 bis 5 ppm für die Außenbordentwässerung und erzeugt kleine Mengen von Trockenfeststoffen, die als trockene Abfälle angelandet werden können.

PureBilge ist das erste System seiner Art, das der neuen, strengeren DNV 5 ppm Typenprüfung für Entöler entspricht. Es bietet eine Reinigungsleistung unter realen Bedingungen von 0 bis 5 ppm Ölgehalt im Wasser, ohne Chemikalien-, Adsorptions-Filter oder Membranen einzusetzen. PureBilge wird mit dem integrierten manipulationssicheren BlueBox Bilge-Datenaufzeichnungssystem geliefert.

Beeindruckende Umweltvorteile
Die Frage ist nun, ob und wann Reeder und Charterer die volle Bedeutung und die umfangreichen Vorteile von PureDry und der neuen "Waste Fuel Recovery"-Anwendung in Hinblick auf die Senkung ihrer Treibstoffkosten und die Verringerung der Umweltbelastung erkennen und nutzen.

Wenn die Welthandelsflotte ihre Tankrechnung um 2 Prozent senken würde, gäbe es eine Reduzierung des HFO-Verbrauchs in Höhe von rund 10,4 Millionen Tonnen pro Jahr und die Menge an CO2, die jährlich ausgestoßen wird, würde sich um 32 Millionen Tonnen reduzieren!

"Pure thinkink" für die maritime Industrie

PureDry und PureBilge sind Teil einer Reihe von nachhaltigen Lösungen, die Alfa Laval entwickelt hat, um die maritime Industrie dabei zu unterstützen, die Betriebskosten zu senken und der Einhaltung der immer strengeren Umweltauflagen der IMO in Bezug auf viele Schiffsbetriebsaspekte gerecht zu werden.

Andere maritime Produkte im Alfa Laval Sortiment sind PureBallast für Ballastwasser-Aufbereitung, PureVent für die Kurbelgehäuseentlüftung und das PureSOx Abgasreinigungssystem.


SMM: Innovative Lösungen von Alfa Laval für Herausforderungen in der Schifffahrt

Vom 4. bis 7. September 2012 findet in Hamburg die Internationale Fachmesse SMM, die 25. Leitmesse der maritimen Industrie, mit der Beteiligung von Alfa Laval statt. Die Steigerung der Effizienz sowie die Senkung von Betriebskosten auf Schiffen sind die aktuell großen Themen in der Schifffahrt. Alfa Laval wird auf der SMM 2012 hierzu eine Bandbreite von Lösungen präsentieren, mit denen dies nachhaltig beeinflusst werden kann.

Überzeugen Sie sich selbst von den innovative Alfa Laval Lösungen für Herausforderungen in der Schifffahrt und besuchen Sie den Unternehmensstand 228 in Halle A1. Nur für Medienvertreter findet am 5. September von 10:00 bis 12:30 Uhr die Alfa Laval Pressekonferenz "The big issues" in Halle A2.1 statt.

Alle Informationen zur SMM 2012 finden Sie auf www.alfalaval.com/smm2012.






Firma: Alfa Laval Mid Europe GmbH

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Claudia Berg-Pawellek
Stadt: Glinde
Telefon: +49 40 7274 2200


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