Inside Pamminger / Halle 6, Stand 6A55 .
Halle 6, Stand 6A55
Stretchwickeln wird oft auf einen einfachen Zusammenhang reduziert: mehr Vorreckung bedeutet weniger Folie.
In der Praxis ist es deutlich komplexer ? und genau hier liegen seit Jahren zwei zentrale Herausforderungen, die den Prozess begren ...

15.01.2026

Zwei Probleme. Zwei Lösungen. Eine Denkweise.

Inside Pamminger / Halle 6, Stand 6A55 .

Halle 6, Stand 6A55

Stretchwickeln wird oft auf einen einfachen Zusammenhang reduziert: mehr Vorreckung bedeutet weniger Folie.

In der Praxis ist es deutlich komplexer ? und genau hier liegen seit Jahren zwei zentrale Herausforderungen, die den Prozess begrenzen.

1. Das erste Problem: Wenn Anlegespannung von der Vorreckung abh

In klassischen Stretchwickelsystemen beeinflussen sich Vorreckung und Anlegespannung.

Das bedeutet: Jede nennenswerte

Viele am Markt befindliche Systeme versuchen, dieses Verhalten

Doch diese Regelung erfolgt immer reaktiv ? also erst dann, wenn die Folie am Produkt bereits zu viel oder zu wenig Kraft aufgebracht hat.

Besonders deutlich wird das:

bei unf

bei instabilen Lasten

bei hohen Wickelgeschwindigkeiten

Das Ergebnis sind Kraftspitzen, die sich zwar im Mittelwert ausgleichen lassen, aber nie vermieden werden.

2. Unser Ansatz: Zug- und druckloses Wickeln

Bei der Entwicklung unseres neuen Folienschlittens UFS haben wir genau an diesem Punkt angesetzt.

Nicht mit dem Ziel, besser nachzuregeln

Das Ergebnis ist ein System, das:

zug- und drucklos wickeln kann

die Anlegespannung nicht von der Vorreckung abh

die Vorreckung f

Diese funktionale Trennung er

h

stabilere Paletten

reproduzierbare Einstellungen (technisch geschlossenes System)

weniger Kompromisse zwischen Materialeinsatz und Sicherheit

Nicht durch Tricks, sondern durch ein neu gedachtes System.

3. Ingenieurskunst als System, nicht als Einzelkomponente

Diese L

Mechanik, Regelung und Prozessverst

Genau diese Arbeitsweise beschreibt, wie wir bei Pamminger entwickeln:

Probleme an der Ursache l



nicht Symptome kaschieren

und L

4. Energieeffizienz als Ergebnis konsequenter Systementwicklung

Bereits fr

Der UFS wurde von Beginn an als geschlossenes, hochpr

Kern dieses Ansatzes ist der Einsatz hocheffizienter Synchron-Servomotoren, die innerhalb des Wickelprozesses nicht nur f

Durch diese Systemarchitektur entstehen Effekte, bei denen Energie

Im realen Betrieb zeigte sich, dass diese Effizienz ein Niveau erreicht, das wir so nicht erwartet hatten.

Intern sprechen wir deshalb bewusst augenzwinkernd von einem

Das Ergebnis:

au

minimale Verluste auch bei hohen Geschwindigkeiten

ruhiger, k

Diese Effizienz ist kein Zufallsprodukt.

Sie ist das direkte Resultat unserer Entwicklungsphilosophie:

Probleme an der Ursache l

5. Was das

Diese beiden Errungenschaften

Sie sind das Ergebnis einer klaren Haltung:

zukunftsorientiert denken

Nachhaltigkeit durch Effizienz erreichen

Return on Investment durch stabile Prozesse sichern

Technik nicht komplizierter machen, sondern richtiger

F






Firma: Pamminger Verpackungstechnik Ges.m.b.H.

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Alexander Pamminger
Stadt: LINZ
Telefon: +43 (732) 7747-27


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