- Studie: Bio-LNG im Schwerlastverkehr kann Biokraftstoffmenge bis
     2030 verdoppeln
   - LNG-Bedarf 2030 l
   - Anpassung der Rahmenbedingungen notwendig

   Durch den Einsatz von verfl
Schwerlastverkehr kann die Biokraftstoffmenge bis 2030 verdoppelt und
der Anteil von Biokraftstoffen auf ...

09.05.2019

Flüssigerdgas: dena-Initiative empfiehlt Maßnahmen zur Etablierung von Bio-LNG



- Studie: Bio-LNG im Schwerlastverkehr kann Biokraftstoffmenge bis
2030 verdoppeln
- LNG-Bedarf 2030 l
- Anpassung der Rahmenbedingungen notwendig

Durch den Einsatz von verfl
Schwerlastverkehr kann die Biokraftstoffmenge bis 2030 verdoppelt und
der Anteil von Biokraftstoffen auf Basis von Rest- und Abfallstoffen
von derzeit 30 Prozent auf mehr als 50 Prozent erh
diese Weise lie
zus
Energie-Agentur (dena) mit Partnern aus Energie- und
Mineral
"Initiative Bio-LNG" ver
deshalb f
durch die Erh
im Verkehr, eine Weiterentwicklung der Lkw-Maut sowie
Investitionsanreize in Form von Investitionszusch
Ausschreibungen.

Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Gesch
Studienergebnissen: "Bio-LNG kann einen wichtigen Beitrag zum
Erreichen der Klimaziele im Jahr 2030 leisten, vor allem im
Stra
besseren Rahmenbedingungen den Weg daf
Bio-LNG sollte gegen
werden."

Die EU habe bereits vorgelegt: Die novellierte
Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED2) legt eine Erh
fortschrittlicher Kraftstoffe von 0,05 Prozent im Jahr 2020 auf 1,75
Prozent im Jahr 2030 fest. Bio-LNG aus G
Rest- und Abfallstoffen stelle eine kosteng
zur Erf

Erh

Ein erster wichtiger Schritt sei die vom Bundeskabinett
beschlossene Novelle der 38. Bundes-Immissionsschutzverordnung,
wodurch Bio-LNG auf die THG-Minderungsquote im Verkehrssektor
angerechnet werden kann. Au
THG-Minderungsquote angerechnet werden d
Schifffahrt zum Einsatz kommt. Momentan ist das noch nicht der Fall.
Um die mit Bio-LNG verbundenen THG-Minderungspotenziale und
Umweltvorteile zu nutzen und die Einf
erneuerbarer Kraftstoffe vorzubereiten, sei die THG-Minderungsquote
kontinuierlich bis 2030 anzuheben und dynamisch an die Entwicklung


der Elektromobilit
Elektromobilit

Weitere Impulse durch THG-Komponente in Lkw-Maut und
Investitionsanreize

Nach Einsch
THG-Minderungsquote hinaus vielversprechende Ans
von Bio-LNG und anderer erneuerbarer Kraftstoffe. So pr
THG-Emissionen bei der Festlegung der Mautgeb
Stra
auf die CO2-Flottengrenzwerte von schweren Nutzfahrzeugen
anzurechnen. Die THG-Komponente in den Mautgeb
ausgestaltet werden, dass Spediteure einen Anreiz haben, Bio-LNG
statt fossile Kraftstoffe zu tanken. Daf
Verwendung von Bio-LNG mit einer THG-Reduktion um mindestens 50
Prozent, um 5 Cent pro Kilometer geringer sein als bei fossilen
Kraftstoffen. Allerdings ist mit der Umsetzung einer solchen Regelung
auf EU- und nationaler Ebene erst ab 2023 zu rechnen.

Um die Marktentwicklung schon vorher anzusto
Initiative Bio-LNG auf nationaler Ebene einen Investitionszuschuss
f
Bio-LNG-Anlagen. M
Ausschreibung von Bio-LNG-Produktionsvolumen. Somit w
bereits verf
weitergehende Ma
Biogasanlagen, deren Verg
(EEG) ab 2020 ausl
Grunds
Nachhaltigkeitsanforderungen f
Kraftstoffe anzuwenden und die Ma

Gro

Laut Studie bel
auf 424 bis 697 Petajoule (PJ) im Jahr 2030. Darin enthalten sind 138
bis 151 PJ durch die Umr
erforderlichen Anlagengr
PJ sowie zus
2020 werden rund 1.000 Lkw und etwa 10 Schiffe mit LNG-Antrieb in
Deutschland unterwegs sein. Der bis 2030 projizierte Bedarf an LNG in
der Schifffahrt und im Stra
und k

Weitere Informationen zur dena-Studie "Bio-LNG - eine erneuerbare
und emissionsarme Alternative im Stra"
und zur Initiative Bio-LNG unter
www.dena.de/themen-projekte/projekte/mobilitaet/initiative-bio-lng.



Bio-LNG bezeichnet Methan, das in einer Biogasanlage gewonnen und
anschlie
Eigenschaften wie verfl
Gas, LNG). Der gro
(CNG) beziehungsweise komprimiertem Biomethan ist die h
Energiedichte durch die Verfl
den Schwerlastverkehr interessant, der auf hohe Energiedichten
angewiesen ist. Im Vergleich zu herk
zwar eine geringere Dichte, spart aber 80 Prozent CO2 und bis zu 85
Prozent Stickoxide. Schwefeloxide und Feinstaub entfallen fast
vollst

Die Initiative Bio-LNG wird von der dena koordiniert. Partner sind
Primagas, Erdgas S
F
Shell. Die Ma
dena LNG-Taskforce unterst



Pressekontakt:
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Dr. Philipp Prein,
Chausseestra
Tel: +49 (0)30 66 777-641, Fax: +49 (0)30 66 777-699,
E-Mail: presse@dena.de, Internet: www.dena.de

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