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29.04.2014

CargoLine: Zentrales IT-System in der Cloud

Neue Arbeitsplattform von active logistics: Stückgutkooperation plant nach reibungsloser Softwareumstellung weitere Innovationen Als erster active logistics-Kunde nutzt die Stückgutkooperation CargoLine seit Ende März alle Module der neuen Arbeitsplattform Cepra 3.0. Das vollständig Cloud-basierte System ist exakt auf die Bedürfnisse von Speditions-Netzwerken zugeschnittenen. Dazu gehört neben einer komfortablen grafischen Benutzeroberfläche auch ein umfangreiches Sendungs-Informationssystem für die Kunden des Netzwerks. Nach der erfolgreichen Systemumstellung steigen active logistics und die CargoLine nahtlos in einen gemeinsamen Innovationsprozess ein mit dem Ziel, unter anderem ein neues Weborder-Modul zu implementieren.
Für Betriebe und Kunden der CargoLine steht die Cloud-Anwendung Cepra 3.0 jetzt in einem Portal zur Verfügung. Technisch bedeutet die neue Plattform einen großen Entwicklungsschritt. Denn die gesamte elektronische Kommunikation kann nun innerhalb eines Systems erfolgen und wird damit deutlich beschleunigt. ?In dieser Lösung können wir allen Beteiligten in der Logistikkette einen Zugang einrichten, der ihnen Zugriff auf Echtzeitdaten ermöglicht ? natürlich mit unterschiedlichen Benutzerrechten?, erklärt Ingo Wiemers, Leiter Softwareentwicklung bei active logistics in Niederaula. Damit stehen den 45 nationalen CargoLine-Partnern und dem rund einen Dutzend angeschlossener internationaler Betriebe alle Informationen für die Sendungsbearbeitung zentral zur Verfügung. Darüber hinaus können sie Nachrichten zum Prozessverlauf austauschen und auf Prozessmodelle zurückgreifen, die in Dropdown-Menüs verschiedene Handlungsoptionen enthalten. Auch die ersten Kunden der Kooperation nutzen bereits die Track & Trace-Funktionen der Lösung. Autorisierte Anwender können sich dafür von jedem mit dem Internet verbundenen Rechner an das Portal anmelden.
Im Zuge der Umstellung aus dem textbasierten Vorgänger-System hat active logistics nun alle gewohnten Funktionen in den drei Basis-Modulen ?Track & Trace?, ?Clearingänderungen? und ?OrderLine? neu abgebildet. Als letztes davon wurde Ende März das ?OrderLine?-Modul live geschaltet. ?Wir haben die Umstellung sukzessive vorgenommen, um den Betrieb des Netzwerks so wenig wie möglich zu stören?, erklärt Ingo Wiemers. ?Dazu wurden jeweils pro Modul zunächst die zahlreichen beteiligten Mitarbeiter im CargoLine-Netzwerk mit den Neuerungen vertraut gemacht, bevor wir die Umstellung durchgeführt haben.? Den Nutzern genügte dabei in der Regel die Teilnahme an einem dreistündigen Online-Seminar. ?So konnten wir den Aufwand für die Systemumstellung gering halten, und der Übergang ist reibungslos verlaufen?, resümiert CargoLine-Geschäftsführer Jörn Peter Struck. ?Unsere Mitarbeiter sind sehr angetan von den neuen Funktionen und der vereinfachten Bedienung.?


Umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten, mehr Individualität
Die Nutzer können im Vergleich zur Vorgänger-Version ihren Zugang deutlich stärker personalisieren und ihn so noch besser an ihre individuellen Informationsbedürfnisse anpassen. Das gilt für die dargestellten Bildschirminhalte genauso wie für Aktivitäten. So kann der Anwender zum Beispiel auf dem sogenannten ?SmartBoard?, einer informativen Einstiegsseite, gleich nach der Anmeldung am Cepra 3.0 Track & Trace-Modul die wichtigsten Kennzahlen aus dem Service-Bereich einsehen und per Mausklick auf die dargestellten Werte direkt in die Bearbeitung der Vorgänge springen. Darüber hinaus lassen sich Rechercheanfragen abspeichern, die individuelle Suchparameter zusammenfassen. In der innovativen Datenbankanwendung profitieren Nutzer außerdem von einem weiteren Vorteil: Alle Module sind über ein einmaliges Anmelden erreichbar (Single-Sign-On). Dabei sind die jeweils genutzten Module, Ansichten, Tools und Rechercheanfragen mit dem personalisierten Benutzerzugang verknüpft.
Auch die Weiterentwicklung der Anwendung ist bereits geplant: ?Schon im April haben wir mit einer Reihe von Workshops begonnen, in denen wir gemeinsam mit dem Kunden an einem neuen Weborder-Modul zur Auftragserfassung arbeiten?, berichtet Ingo Wiemers.
Weitere Informationen: www.active-logistics.com

Einfache und effiziente IT-Komplettlösungen für Unternehmen aus der Logistikbranche sowie der produzierenden Industrie bilden den Schwerpunkt des Angebots von active logistics. Die Anwendungen des Unternehmens umfassen alle Bereiche der Supply Chain und sämtliche Verkehrsträger. Auf der Grundlage einer ausführlichen Analyse entwickelt active logistics die passende IT-Lösung maßgeschneidert auf den Bedarf des Kunden. Die in Spedition und Logistik erfahrenen Mitarbeiter des Softwarespezialisten kommen mit bewährten Bausteinen immer auf einem einfachen und direkten Weg zum Ziel.
Darüber hinaus betreibt active logistics im hessischen Niederaula eines der europaweit größten Rechenzentren für die Transport- und Logistikbranche. Rund 80 Prozent der Kunden des Dienstleisters sind an das Rechenzentrum angeschlossen. Aus diesen Unternehmen nutzen etwa 13.000 Anwender täglich die Software und Systeme von active logistics.






Firma: active logistics AG

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